Veröffentlicht in Alltag, Alltag Natur, Alltag auf dem Land, Alltag kreativ, Alltag mal anders, Alltagsgedanken, Alltagsglück, Bayerischer Wald, Getagged Alltag, Bayerischer Wald, Fotos, Gedanken, Glücksmomente, Kreativ, Landleben, Natur am 28. April 2009 | 2 Kommentare »
Als ich gestern um den Freudensee spazierte und den ersten Steg fotografierte, kam mir die Idee, eine Serie daraus zu machen. Von da an sah ich nur noch Brücken, Stege und Treppen. Ich wusste gar nicht, dass es soviele davon an diesem kleinen See gibt.
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Heute war ich schon ganz früh mit dem Hund unterwegs Richtung Einkauf und Spazierengehen. Und da lag wieder die gesamte Alpenkette von Ost nach West vor mir. Hier ein Blick in Richtung Osten (oder Südosten?).
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Veröffentlicht in Alltag, Alltag Natur, Alltag auf dem Land, Alltag mal anders, Alltagsglück, Bayerischer Wald, Getagged Alltag, Bayerischer Wald, Fotos, Glücksmomente, Landleben, Natur am 21. April 2009 | 9 Kommentare »
Der Blick aus meinem Bürofenster. Hinaus auf die grünen Hügel, die blühenden Kirschbäume am Straßenrand und auf die Streuobstwiesen (rechts im nicht sichtbaren Teil des Bildes )
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Veröffentlicht in Alltag, Alltag Natur, Alltag auf dem Land, Alltagsgedanken, Bayerischer Wald, Getagged Alltag, Bayerischer Wald, Gedanken, Landleben, nachdenklich, Natur am 3. April 2009 | Kommentar schreiben »
… und es kommt mir vor, als würde ich durch verschiedene Kontinente reisen. Doch ich fahre nur wenige Kilometer zum Einkaufen. Während auf meinem sonnigen Hügel der Schnee weitgehend verschwunden ist und braune nasse Wiese zum Trocknen bereit liegt, herrscht im nächsten Ort tiefster Winter. Dort sind die Wiesen immer noch unter einer dicken Schneeschicht [...]
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Langsam könnte es aufhören zu schneien. Kann mal jemand zum Schneeschaufeln kommen? Ich schaff’s nicht mehr.
Das ist ein ganz normaler Winter im Bayerischen Wald. Die Leute sind angehalten, den Schnee von ihren Dächern zu schaufeln. Na dann viel Spaß.
Sonne, blauer Himmel, Frost, warme Kleidung, Fotoapparat, Hundili und ich auf Wanderschaft – das möchte ich jetzt [...]
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Veröffentlicht in Alltag, Alltag schreiben, Alltagsgedanken, Alltagsglück, Bayerischer Wald, Getagged Alltag, Bayerischer Wald, Gedanken, Glücksmomente, Schreiben, veröffentlicht am 26. Februar 2009 | 4 Kommentare »
Nachdem der Artikel zweimal kurzfristig wichtigeren Themen weichen musste, erschien er diese Woche. Hatte ich gar nicht mit gerechnet, dachte ich doch, dass die Ausgabe Karnevallastig sein wird. Aber heute kam dann das Belegexemplar. Endlich.
Interview mit Frau Gold
Manchmal ist die Welt wirklich klein. Im Rahmen der Literaturausschreibung „Frühlings-Rollen“ ging ein Beitrag von Vera Gold aus [...]
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Eisigkalt ist es. Bei nur wenigen Zentimetern Schnee, aber strahlend blauem Himmel und Sonnenschein erkunden Elke und ich das Tierfreigelände im Nationalpark Bayerischer Wald. Es sind nur wenige Leute unterwegs, die dafür umso lauter. Obwohl überall Schilder darauf hinweisen, sich ruhig zu verhalten. Das macht durchaus Sinn, denn im Gelände kann man die Tiere hautnah [...]
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Mit Schwesterherz war ich auf unserem Aussichtsturm Das Wetter war gut, die Kondition schlecht, aber auf dem letzten Loch pfeiffend haben wir es über die Skipiste und die vielen Stufen trotzdem geschafft.
Die Aussichtsplattform schwankte ganz schön, obwohl gar nicht viel Wind herrschte. Wie stark schaukeln mag es erst bei böigem Wind?
Wir hatten keinen astreinen Blick [...]
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Heute Nachmittag zogen schon die Rauhnudelsänger durchs Dorf. Ein altes (der scheidende Winter) und ein junges Brautpaar (der kommende Frühling), ein Dieb und ein Musikant ziehen singend und tanzend durch die Dörfer. Am Ende treffen sich alle wieder auf dem Wollaberger Dorfplatz und verbrennen symbolisch für das Böse eine Strohhexe.
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Veröffentlicht in Alltag, Alltag auf dem Land, Alltag schreiben, Bayerischer Wald, Getagged Alltag, Bayerischer Wald, Dorfidylle, Gedanken, Kürzestgeschichten, Landleben, Schreiben am 5. Januar 2009 | 1 Kommentar »
Die Nacht legte ihr dunkles Gewand über den Gutshof. Den ganzen Tag hatte es geschneit und eine dicke kalte Watteschicht deckte die Landschaft zu.
Es war eine der Rauhnächte, die letzte und schlimmste vor dem Dreikönigstag.
„Heit’ is’ d’Rauhnacht!“, höre ich die Rufe der Dämonen, Druden, Hexen, Untoten, Schratzln, der Hobergoaß und dem bluatigen Thamerl rufen.
Wie jedes [...]
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